Wie wird Käse hergestellt?
Bei Studer mit Wissen, Können
 und Herzblut

Unsere Käseherstellung

Wir haben die gesamte Wertschöpfungskette von der Kuh bis zur Käseplatte fest im Griff. Wir sind stets auf der Suche nach dem Besonderen, ohne dabei unsere Ursprünge und das traditionelle Käsehandwerk zu vernachlässigen. Wir verbinden Kreativität mit Erfahrung und Herzblut mit Fachwissen, entwickeln uns und unsere Produkte konsequent weiter. Unsere Ideen lassen wir reifen wie unseren Käse.
 Damit sie am Ende restlos überzeugen – und hervorragend schmecken.
Wir sind original anders. Unser Käse ist es auch. Das zeichnet uns aus und darauf sind wir stolz.

Der Käsermeister der Spezialitätenkäserei Studer prüft die Milchqualität für die Milchbearbeitung

Milchbearbeitung

Unsere Bauernhöfe aus der unmittelbaren Umgebung liefern uns täglich frisch gemolkene Milch. Diese prüfen wir mit Herz und Verstand. Denn wenn es um höchste Qualität geht, kennen wir keine Kompromisse. Nach der Qualitätsprüfung stellen wir den Fettgehalt und die richtige Temperatur der Milch für die jeweilige Käsespezialität ein. Nach der Zugabe von Milchbakterien und Lab ist die Milch bereit, zu Käse veredelt zu werden.

Beim Vorreifen setzt der Käsermeister der Käsemasse Bakterienkulturen zu und stellt die Temperatur ein

Vorreifen

Die Arbeit am Käsefertiger erfordert viel Fingerspitzengefühl. Denn jede Käsespezialität behandeln wir auf eigene Art. Je nach Temperatur und Einwirkungszeit erzielen wir unterschiedliche Eigenschaften. Dabei spielen die eingesetzten Bakterienkulturen und die Erfahrung der Käsermeister eine grosse Rolle.

Beim Vorkäsen in der Käserei Studer entsteht der Käsebruch durch die Bearbeitung mit der Käseharfe

Vorkäsen

Ist die Dickung fest genug, schneiden wir sie mit der Käseharfe in Stücke – der Käsebruch entsteht. Wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, füllen wir den Käsebruch in die Pressform. Jetzt werden die Käselaibe gepresst. Durch die Löcher im Boden kann die Molke abfliessen.

Milchsäuregärung bei der Käserei Studer - Die Käselaibe verweilen in klimatisierten Boxen

Milchsäuregärung

Die Käselaibe verbringen nun mehrere Stunden in klimatisierten Boxen. Hier wird der Milchzucker in Milchsäure umgewandelt. Die klimatischen Bedingungen werden vorher genau definiert. Diesen mikrobiologischen Prozess überwachen unsere Käsermeister mit grosser Sorgfalt.

Die Käselaibe reifen im Salzbad für die perfekte Herstellung von Qualitätskäse

Salzbad

Jetzt ist es Zeit für das Salzbad. Das Salz ist wichtig für die Reifung der Käselaibe. Es fördert die Festigung und die Rindenbildung. Damit erreichen wir eine lange Haltbarkeit und schaffen die Voraussetzung für eine perfekte Lagerung und Reifung. Nach ein bis zwei Tagen im Salzbad kommen die jungen Käse in den Reifungskeller.

Der Käsermeister überprüft jeden Laib im klimatisierten Käsekeller

Reifen und Verfeinern

Zeit ist die kostbarste Zutat. Unserem Käse schenken wir genau jene Zeit, die er braucht, um seinen speziellen Charakter und individuellen Reifegrad zu entwickeln. Mit Hingabe und Sorgfalt pflegen unsere Käsermeister jeden Laib im klimatisierten Käsekeller. Sie nehmen jeden einzelnen Laib von Hand unter die Lupe. Egal, ob die Reifezeit sechs bis acht Wochen wie beim «FamilieChäs» oder ein ganzes Jahr wie beim «Maxx 365» dauert.

Die Käsermeister der Käserei Studer bei der Qualitätskontrolle der Käselaibe

Qualitätskontrolle

Die Käseherstellung ist aber erst zu Ende, wenn wir nach der Reifezeit Lochbildung, Teigqualität, Geschmack und Aussehen der Käselaibe geprüft haben. Alles muss unseren hohen Ansprüchen genügen. Nur wenn der Käse unsere Qualitätskontrolle zu hundert Prozent besteht, ist er reif für seinen grossen Auftritt auf deinem Teller.

Ist Nachhaltigkeit ein Modewort?

Käse ist ein Naturprodukt. Ohne eine intakte Umwelt wäre die Herstellung von gutem Käse gar nicht möglich.
Entsprechend ernst nehmen wir unsere Verantwortung gegenüber Natur und Umwelt.
Was unternehmen wir in puncto Nachhaltigkeit konkret?

Nachhaltigkeit